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Archiv der Kategorie: Schreiben

Wir haben gelesen!

Die Lesung in Steinfurt am Freitag Abend war eine gelungene Sache. Alle – auch das Orgateam – waren mit Herzblut dabei und die gut fünfzehn Zuhörer hatten auch ihren Spaß mit den Geschichten von uns dreien. Ich habe dabei die Kurzgeschichte „Zum Wohle des Königs“ gelesen, die auch (hier in der Seitenleiste) heruntergeladen werden kann. André Wiesler war so nett, die Lesung mitzuschneiden, so dass ich sie hier als Podcast anbieten kann.

Zum Podcast.

Nochmal besten Dank an allle Beteiligten, jederzeit gern wieder.

 
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Geschrieben von am 15. November 2009 in Schreiben, Termine

 

Lesung in Steinfurt am 13.11.2009

Gemeinsam mit den Autoren André Wiesler und David Grashoff werde ich am 13.11. in Steinfurt (Münsterland) eine Lesung veranstalten. Stilistisch geht es in Richtung Fantasy/Dark Fantasy. Seid dort herzlich willkommen!

 
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Geschrieben von am 5. November 2009 in Schreiben, Termine

 

Veröffentlichung "Zum Wohle des Königs" und Diverses

Wie berichtet habe ich am Schreibwettbewerb von „edition wetterspitze“ mit meiner Fantasy-Kurzgeschichte „Zum Wohle des Königs“ teilgenommen. Leider war ich nicht unter den Gewinnern. Nichts desto trotz gefällt mir „Zum Wohle des Königs“ gut, daher möchte ich die Geschichte gerne mit euch teilen. Ihr findet sie unter „Online Veröffentlichungen“ in der Seitenleiste.

Ferner habe ich bei meinen Blogs aufgeräumt und die beiden inaktiven Blogs rollenspiel-blog.de und geldwert-blog.de gelöscht, beide Domains leiten nun um auf jtkitzel.de (geldwert-blog.de wird per Dezember gelöscht, wenn sie einer von euch haben will, bitte sehr). Der Grund ist einfach: rollenspiel-blog.de war seit Ewigkeiten tot und ich hatte auch nicht mehr vor, es weiter zu führen, da war eine Löschung nur konsequent (es gibt mittlerweile eine Fülle an wirklich guten RSP-Blogs, daher habe ich diese Löschung nur mit lachenden Augen durchgeführt). Geldwert-Blog.de hingegen war der Versuch gewesen, meine Erfahrungen als Banker in Form hilfreicher Tipps an Verbraucher weiter zu geben. Ich finde die Idee immer noch gut, habe aber gemerkt, dass ich in meiner Freizeit einfach keine dauerhafte Lust habe, mich weiter mit Finanzen zu beschäftigen. Daher auch hier die Löschung (außerdem hätte ich im Dezember die Domain verlängern müssen und einen knappen Zehner für ein inaktives Blog raus zu schmeißen macht einfach keinen Sinn).

Weiterhin überlege ich, mit dem Blog hier nach wordpress.com umzuziehen, vor allem aus Bequemlichkeitsgründen (keine der nervigen WordPress-Sicherheitsupdates mehr, etc.). Falls ich dies machen werde, werde ich rechtzeitig Bescheid geben. Die Domain wird sich dann natürlich nicht ändern, aber leider die RSS-Feed-Adresse, so dass für die reinen Feed-Leser unter euch dann die Notwendigkeit bestehen würde, die Adresse in eurem Feedreader anzupassen. Wie gesagt: Ich sag Bescheid, falls ich mich dazu entscheiden werde.

Da meine Holde und ich ferner nun zwei Wochen Urlaub habe, wird auf jeden Fall die Arbeit an „Froststurm“ weitergeführt, neben diversen Urlaubsaktivitäten.

P.S.: Mittlerweile sind es einige Blogeinträge geworden, die ich in meinem neuen Fußballblog (wie berichtet) geschrieben habe. Schaut doch mal vorbei auf fcb-alaaf.de. 8-)

 
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Geschrieben von am 6. September 2009 in Allgemein, Schreiben, Sonstiges Geschreibsel

 

Seite 137

Seite 137 meines Romans ist geschafft. Warum ausgerechnet diese krumme Zahl für einen eigenen Blogpost gut ist? Weil damit das Buch zu gut einem Drittel fertig ist. Nachdem es einige Monate überhaupt nicht gut lief (sprich Zeit- und Lustmangel die Arbeit am Roman quasi zur Einstellung zwangen), läuft es seit einigen Wochen wieder rund. Zwar nicht täglich, aber wenigstens an den Wochenenden sitze ich dran und komme dabei auf jeweils ca. 10.000 Zeichen pro Tag (überarbeitet/poliert). Für einige nicht viel, für mich ein guter Schnitt (bei Flammenmeer lag ich eher bei 5.000 bis 7.500 Zeichen pro Schreibtag).

Auf jeden Fall nimmt „Froststurm“ (Arbeitstitel) weiter Gestalt an. Der Roman ist in drei Zeitphasen unterteilt: Eine in der Jetztzeit, eine gut dreißig Jahre in der Zukunft und eine wiederum fast dreißig Jahre später. Die „Jetztzeit“-Phase hab ich mit den 137 Seiten abgeschlossen, wobei ich nach meiner Planung davon ausgehe, dass Phase 2 deutlich kürzer (seitentechnisch) ausfällt, Phase 3 dann aber wieder mindestens genauso lang. Insgesamt peile ich so 350 – 400 Seiten an, also normales Romanformat.

Danach folgt dann natürlich der spannende Teil der Verlagssuche, da „Froststurm“ von mir auf den blauen Dunst hinaus geschrieben wurde, einfach weil ich Lust auf das Projekt hatte und weiterhin habe. Ob es dann letztlich einen Verleger findet, mal schauen, ich drück mir da selber die Daumen. 8-)
Aber das sind zu entfernte Gedanken. Jetzt heißt es ab nächstem Wochenende erstmal Phase 2 fein zu plotten (Plot steht, es geht also „nur“ noch um die Unterteilung in einzelne Szenen, an denen ich dann entlang schreiben kann). Wobei auch das letztlich so ein Ding ist: Wenn man die fertige Phase 1 mit dem Feinplotting vergleicht, erkennt man deutliche Abweichungen, die ich erst beim Schreiben eingegangen bin und mir vorher nicht überlegt hatte. Letztlich ist das Feinplotting also nicht mehr als ein roter Faden, der aber gerade, wenn mal wieder zeitliche Lücken beim Schreiben entstehen (was ich nie ausschließen kann) hilfreich sein können.

 
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Geschrieben von am 2. August 2009 in Meine Romane, Schreiben

 

Zum Wohle des Königs

Habe heute meine Kurzgeschichte für den Schreibwettbewerb von „Edition Wetterspitze“ abgegeben. Eine Geschichte rund um einen jungen Königsleibwächter, ein Attentat und unterschiedliche Ansichten über die Herrschaftsform des Königtums. Sind letztlich 25 Manuskriptseiten (eine Manuskriptseiten sind 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen) geworden und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Schaun mer ma, ob die Geschichte genommen wird, würde mich sehr freuen.

Bin auf jeden Fall zufrieden, neben meiner neuen Tätigkeit als Filialleiter (seit 02.06.) die Geschichte in einer Woche zu Papier (bzw. auf den Bildschirm) bekommen zu haben.

Mehr Information zu diesem Schreibwettbewerb bei den Veranstaltern von „Edition Wetterspitze“.

 
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Geschrieben von am 13. Juni 2009 in Schreiben

 

Schreibtipps

Mal ein paar kleine „Schreibtipps“ von meiner Seite aus. Eins vorneweg: Es gibt nicht „die ultimativen Schreibtipps“, jeder muss für sich selbst herausfinden, wie er am besten in Schreibstimmung kommt und dann auch produktiv arbeiten oder einfach nur textlich herumblödeln kann.

Für mich selbst habe ich in den letzten Jahren durch trial&error schon ein paar Punkte herausgefunden, die mir auf jeden Fall helfen. Dabei ist es gleich, ob ich einen Nutztext wie beispielsweise eine Völkerbeschreibung für LodlanD oder ein Abenteuer (z.B. für Quest oder LodlanD) oder einen Fiktionaltext (Shadowrun-Roman, LodlanD-Kurzgeschichte, freie Fiktionaltexte ohne vorgegebene Hintergrundwelt) schreibe.

Wichtig ist es für mich, Konsequenz ins Schreiben zu bekommen. Genauso wie es mit „ab sofort regelmäßig Sport“ oder einer Änderung der Essgewohnheiten ist: Erst, wenn man etwas für längere Zeit durchzieht, geht es so in das Wesen über, dass es zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass dies – jedenfalls in diesem Bereich – gut drei Monate dauert. Also: Wenn ihr euch vorgenommen habt, regelmäßig zu schreiben, dann macht das auch. Selbst, wenn es mal eigentlich nicht so ein „Schreibtag“ ist. Einfach machen. Schreiben. Grübeln. Der Spaß kommt in jedem Fall (wenn das Schreiben euer Ding ist).

Schafft euch eine passende Atmosphäre. Bei mir bedeutet das: Wenig externe Störungen (Arbeitszimmer), Musik mit wenig Gesang und ausreichend Getränke (und ab und an ein paar Schleckereien). Ab und an – als Abwechslung – schiebe ich mal eine Starbucks-Laptop-Schreibsession ein. Aber grundsätzlich schreibe ich zu Hause im Kämmerlein am besten. Auch hier hat es mir geholfen, die Umgebung gleich zu halten und sogar ähnliche Musik bei bestimmten Themen zu verwenden. Einfaches Beispiel: Jedesmal, wenn ich eine heftigere Kampfszene schreibe, läuft im Hintergrund „New Order – Confusion“ (hier bei Youtube), bekannt aus dem Film „Blade I“. Gleichtönig, wenig musikalische Höhepunkte, kaum Gesang, actionreich. Hilft mir, mich in die passende Stimmung zu versetzen, um „in der Szene“ zu sein. Natürlich rotiert im Hintergrund andere Musik, wenn ich an einem Fantasytext arbeite, als wenn Sci-Fi über die Tastatur ihren Weg auf dem Bildschirm findet. Experimentiert hier einfach ein bisschen, was euch liegt.

Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht. Texte unter Zeitdruck können erst dann gut gehen, wenn ihr – gerade bei Fiktionaltexten – etwas Erfahrung gesammelt habt. Mittlerweile ist es kein Problem mehr, wenn eine Mail à la „Brauchen für den Quellenband noch zwei Kurzgeschichten à 10.000 Zeichen, Zeitvorgabe eine Woche“ kommen, da ich mein eigenes Zeitbedürfnis für einen guten Text kenne. Gerade am Anfang heißt es: Lieber wenige Texte annehmen beziehungsweise vielmehr erst einmal für euch selbst ohne jede Abgabenotwendigkeit schreiben, als zuviel auf einmal zu wollen.
Ebenfalls unter den Oberpunkt „Zeit“ ist die Tageszeit zu packen, in der bei euch die Wörter nur so fließen. Bei mir: Abend/Nacht. Der Tag ist vorbei und im Hirn abgelegt, der nächste noch nicht angebrochen. Frau und Haustiere schlafen. Funktioniert natürlich nur, wenn am nächsten Tag nicht die Arbeit wartet (Schreiben ist und bleibt ein Hobby und der Brötchenverdienst darf nicht darunter leiden). Andere schreiben besser früh morgens oder direkt nach der Arbeit, als Start in den Feierabend. Einfach ausprobieren.

Man liest sich.

 
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Geschrieben von am 20. Mai 2009 in Schreibtipps

 

Abenteuer nimmt Gestalt an

Wie auf der LodlanD-Homepage kund getan, wird unser LD-Team dieses Jahr keine Print-Veröffentlichung heraus bringen. Umso wichtiger ist unser eh schon toller wöchentlicher Metaplot und die kostenlosen Materialien für die Spielleiter. Sitze daher seit einiger Zeit zusammen mit dem LD-Autor Sebastian „Ozzy“ Oswald am Abenteuer „Nordwärts“, dass wir noch im ersten Halbjahr für lau online stellen wollen und das einen ordentlichen Umfang aufzuweisen hat. Wir konnten sogar einen unserer Zeichner dafür gewinnen, selbst für dieses „nur online“-Abenteuer Zeichnungen beizusteuern.

„Nordwärts“ thematisiert dabei den Konflikt zwischen den Bürgerkrieg zwischen den Libertys und den Renegades und die drumherum laufenden diplomatischen Eigenheiten.

Privat ansonsten alles im grünen Bereich, auch wenn der März bisher ein verdammt teurer Monat war: 500 Euro Autoreparatur, defekter Fernseher, der ersetzt werden musste (270 Euro). Jetzt kommt bald noch die Nebenkostenabrechnung für unsere Eigentumswohnung und wir wollen die Dachterasse neu machen (Holzboden muss raus und komplett ersetzt werden). Teurer Monat, ich sagte es ja. ;-)

Ansonsten hab ich jetzt zwei Wochen Urlaub und werde, sobald „Nordwärts“ dann in trockenen Tüchern ist, am Roman weiterarbeiten. Dessen Stand ist genauso weit wie im Januar, aufgrund beruflichen Stress´ komme ich derzeit einfach nicht dazu, neben LodlanD noch mit dem Roman weiterzumachen. Aber egal, es ist ein Hobby und soll Spaß machen und nicht in weiteren Stress ausarten.

 
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Geschrieben von am 7. März 2009 in LodlanD, Meine Romane, Schreiben

 

Kurzgeschichte "Weihnachtsbesorgungen 2070" erschienen

Und noch ein kleines Weihnachtspräsent von mir: Meine Kurzgeschichte „Weihnachtsbesorgungen 2070″ ist im befreundeten Shadowrun-Blog „Duisburg 2070″ (vom gleichen Macher wie der Blog „Würfelheld„) erschienen. Derzeit steht sie dort exklusiv, auch als pdf-Download (zweimal auf den Link im Post dort klicken), in ein paar Wochen werde ich sie auch hier veröffentlichen.

Frohes Fest allerseits!

 
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Geschrieben von am 24. Dezember 2008 in Schreiben

 

Der erste Envoyer als Heft-im-Heft erschienen

Gestern lag er im Briefkasten: Der erste Envoyer, der als Heft im Heft erschienen ist, genauer gesagt in der Zeitschrift SpielXPress. Die Layouter haben es geschafft, das Envoyer-typische Flair dabei zu erhalten, wofür ihnen Lob gebührt. Und kleine Werbung in eigener Sache: Das LodlanD-Kurzabenteuer „Die Mode-Katastrophe“ aus meiner Feder findet ihr auf den Seiten 36-39. 8-)

 
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Geschrieben von am 13. Dezember 2008 in LodlanD, Schreiben

 

Weiterer Blogpost von Golem

Ein weiterer In-Game-Blogpost von „Golem“ ist auf Schockwellenreiter.biz unter „Blog“ online (siehe auch hier).

 
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Geschrieben von am 1. Dezember 2008 in Schreiben

 
 
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