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Erste Eindrücke des Akoya

03 Jul

Heute morgen der Sturm auf Aldi (Aldi Nord) und obwohl ich eine Viertelstunde vor Öffnung da war, war ich nur Nummer Drei in der Schlange und es sollten noch einige nach mir kommen. Die Schätzchen waren auf einer Palette an der Kasse gelagert, schätze circa 12-15 Stück, die auch im Nu weg waren. Habe mir (wie angekündigt) einen Akoya gegönnt, natürlich in schwarz und nicht diesem nichtssagenden ipod-weiß. Schreibe diesen Beitrag übrigens gerade auf dem Akoya – natürlich.
Mein erster Eindruck: Shiny! An die kleine Tastatur muss ich mich erstmal gewöhnen, aber das Tippen geht zügig von der Hand und insbesondere die Portabilität überzeugt. Bin letzlich gespannt auf die Akkulaufzeit, schaun mer ma. Absolut positiv ist auf jeden Fall die Helligkeit des Displays, das auch ganz ohne Spiegeleffekte oder Pixelfehler daher kommt. Softwaremäßig war der Akoya Mini gut bestückt, hab erstmal die ganze Aldi-Software runter geschmissen. *g* Danach OpenOffice, vernünftigen Virenscanner, Firefox, Scribefire und was man sonst noch so braucht drauf und fertig. Dann geh ich mal wie versprochen ans Plotten.

 
4 Comments

Geschrieben von am 3. Juli 2008 in Allgemein, Meine Romane, Schreiben

 

4 Antworten zu Erste Eindrücke des Akoya

  1. fragmente

    4. Juli 2008 at 11:36

    Habe gestern gegen 19 Uhr in Essen einen Akoya gekauft. Bin sehr glücklich!

     
  2. JTK

    4. Juli 2008 at 19:28

    Und wofür hast du ihn dir hauptsächlich gekauft? Auch zum Schreiben/Bloggen?

     
  3. fragmente

    5. Juli 2008 at 14:37

    Mich haben zwei Punkte sehr begeistert: das geringe Gewicht und der geringe Preis. Ich werde ihn benutzen, um abends ein wenig zu schreiben und natürlich als Reisebegleitung.

     
  4. RowC

    16. Juli 2008 at 17:59

    Bin siet ein paar Wochen im Besitz des Quasi-“Vorgängers Asus Eee 701. Auf dem läuft kein XP sondern von Haus eis ein modifiziertes Xandros Linux (für mich ein Grund und kein Hindernis ^^), das ich mittlerweile durch ein Xubuntu ersetzt habe

    Kurz-Fazit: Klein, leicht, einfach zum immer-dabei-haben. Akkulaufzeit überraschend gut. Linux holt aus der zuerst etwas mager klingenden Hardware-Ausstattung noch so einiges heraus.

     

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